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Patientenrecallsystem

Erlaubt die Einbestellung von Patienten zu zeitlich wiederkehrenden Maßnahmen oder Kontrolluntersuchungen
Programmierung mit VBA unter Verwendung von Access 2003.
1. Selektionsmöglichkeit der Patienten nach unterschiedlichen Kriterien
2. Serienmailmöglichkeit der Einbestellungen
3. Aufbereitung der Selektion för Serienbriefe
4. Listenerstellung der Terminvereinbarung zum Abgleich mit der Anmeldung

Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung

Pestalozzistr. 64, 79540 Lörrach
Tel. / Fax +49[0]7621 16 99 16
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Weil am Rhein ist die südwestlichst gelegene Stadt der Bundesrepublik Deutschland unmittelbar im Dreiländereck mit der Schweiz und Frankreich. Zusammen mit ihrer direkt angrenzenden Nachbarstadt L?rrach bildet sie ein Oberzentrum. Nach Lörrach und Rheinfelden (Baden) ist Weil am Rhein die drittgr?ßte Stadt des Landkreises L?rrach. Seit 1972 ist Weil am Rhein Große Kreisstadt Weil am Rhein liegt am Rande des Tüllinger Berges in der Rheinebene und reicht im Westen bis an den Rhein. Die besondere Lage zwischen Rhein und den Ausläufern des Schwarzwaldes begünstigt ein außergew?hnlich südländisches Klima und bietet hervorragende Voraussetzungen für den Weinbau. Die Vogesen und die Alpen sind in Sichtweite. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weil am Rhein. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Efringen-Kirchen, Eimeldingen, Binzen und Lörrach (alle Landkreis Lörrach), Riehen (Kanton Basel-Stadt/Schweiz), Basel (Kanton Basel-Stadt/Schweiz) sowie Huningue (Hüningen) und Village-Neuf (Neudorf) (Departement Haut-Rhin in Frankreich). Das Stadtgebiet besteht aus der Kernstadt, die sich von der Schweizer Grenze bei Riehen im Osten über Alt-Weil als lang gezogenes Gebilde entlang der Hauptstraße nach Westen über die Leopoldshöhe bis hinunter nach Friedlingen an den Rhein darstellt, sowie den südlich der Kernstadt gelegenen Stadtteil Otterbach und den erst bei der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten ehemaligen Gemeinden Haltingen, Ötlingen und Märkt, die sich alle nördlich der Kernstadt befinden, wobei Haltingen der größte Ortsteil ist. Im Bereich des Rathauses ?stlich des Bahnhofs Weil am Rhein versucht die Stadtverwaltung seit Jahren durch umfangreiche Gestaltungsmaßnahmen eine Art Zentrum zu schaffen. Die Stadtteile Haltingen, Märkt und Ötlingen sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt sie haben einen Ortschaftsrat, der bei jeder Kommunalwahl von den Wahlberechtigten neu gewählt wird. Vorsitzender dieses Gremiums ist der Ortsvorsteher. Ferner gibt es in jeder Ortschaft eine Ortschaftsverwaltung, gleichsam ein Rathaus vor Ort. Zu einigen Stadtteilen gehören weitere Wohnplätze mit eigenem Namen, die aber meist sehr wenige Einwohner haben. Hierzu geh?rt zum Beispiel der Luisenhof in Ötlingen oder Hupfer in Haltingen. 786 unter dem Namen Willa urkundlich erwähnt. Vermutlich ist der Name römischen Ursprungs. Die Klöster St. Blasien und Weitenau hatten Besitzungen. 1361 bzw. 1368 kam Weil an die Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg und war R?ttelner Lehen. Mit Rötteln kam der Ort 1503 an die Markgrafschaft Baden und war dem Amt R?tteln zugeordnet. Nach dessen Aufl?sung 1809 kam Weil zum Oberamt L?rrach, aus dem 1939 der Landkreis L?rrach hervorging. Lange Zeit von der Landwirtschaft, insbesondere dem Weinbau geprägt, entwickelte sich Weil seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Stadt, angetrieben durch die günstige Verkehrslage. Mit der Ansiedlung der Bahn und der Entstehung des Rangierbahnhofs Basel-Weil (1913) stieg die Bev?lkerung an, und es entstanden neue Stadtteile. Zudem siedelten sich im Stadtteil Friedlingen Textilbetriebe aus der Schweiz an. Am 14. August 1929 wurde Weil mit seinen damaligen Ortsteilen Friedlingen, Leopoldsh?he und Otterbach zur Stadt erhoben und gleichzeitig in Weil am Rhein umbenannt. 1934 entstand der Rheinhafen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bev?lkerung in Weil erneut rasch an, da Heimatvertriebene und Flüchtlinge angesiedelt wurden. Damals geh?rte die Stadt zum Landkreis L?rrach im Land (Süd-)Baden, ab 1952 zum Regierungsbezirk Südbaden innerhalb von Baden-Württemberg. 1971 wurde die Nachbargemeinde Ötlingen eingegliedert. Bereits 1970 hatte die Einwohnerzahl die 20.000-Grenze überschritten, so dass Weil am Rhein mit Wirkung vom 1. Januar 1972 auf Antrag der Stadtverwaltung von der Landesregierung von Baden-Württemberg zur Großen Kreisstadt erhoben wurde. Seit der Kreisreform 1973 geh?rt Weil am Rhein mit dem Landkreis L?rrach zum Regierungsbezirk Freiburg und wurde Teil der gleichzeitig neu gegründeten Region Hochrhein-Bodensee. 1975 wurden noch die Gemeinden Haltingen und Märkt eingemeindet. Damit erreichte das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung. 1999 war Weil am Rhein Gastgeber der Landesgartenschau Baden-Württemberg. Friedlingen und Otterbach Beide Orte gehörten wohl stets zur Gemeinde Weil am Rhein. Friedlingen hieß zunächst Ötlikon und wurde wohl 1280 erstmals erwähnt. Später hieß es Ötlingen am Rhein (im Gegensatz zu dem heute ebenfalls zu Weil geh?rigen Ort Ötlingen am Berg, siehe oben). Im Ort gab es ein Wasserschloss, das im Besitz der Herren von R?tteln war, die es 1368 an die Markgraftschaft Hachberg-Sausenberg verkauften. Die neuen Herren gaben es verschiedenen Herrschaften zu Lehen. 1445 wurde es von den Schweizern angezündet. Der benachbarte Ort Ötlingen war der Vogtei unter Münch von Münchenstein unterstellt und wurde 1640 von den Markgrafen von Baden durch Tausch erworben. 1648 wurden Dorf und Wasserschloss Ötlingen in Friedlingen umbenannt. 1678 wurde das Schloss durch die Franzosen schwer beschädigt, 1702 in der Schlacht von Friedlingen total zerst?rt und danach abgerissen. Vom Dorf Friedlingen blieben ebenfalls nur wenige Häuser übrig. So verkaufte der Markgraf das Kammergut Friedlingen 1750 an Weiler Bauern und an die Gemeinde, die sich das Gebiet einverleibte. Danach verschwand der Name Friedlingen zunächst von der Landkarte, bis im 19. Jahrhundert durch Ansiedelung von Industrie der alte Gemeindename für den neu entstandenen Ortsteil wieder aktiviert wurde. Otterbach war ab 1488 ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Kleinbasel, das 1640 teilweise an Kleinbasel gelangte. Auf dem bei Baden verbliebenen Teil stand das baslische Otterbachgut, das zu Friedlingen geh?rte. In den 1930er Jahren entstand in Otterbach eine Arbeitersiedlung, die den alten Namen Otterbach erhielt.